ITU Triathlon Hamburg 2016

Wieder einmal hat Antje Thiel zwei absolut lesenswerte Artikel über den ITU Triathlon Hamburg 2016 und die startenden IDAAler in ihrem Blog Süß, happy und fit » veröffentlicht. Und glücklicher Weise dürfen wir diese auch auf unserer Webseite veröffentlichen: Vielen Dank!

Selbstverständlich aber sollte nach der Lektüre hier ein Besuch des Blogs von Antje Thiel sein …

Mehr Flow als Glow… Mein Hamburg Triathlon 2016

Es war mittlerweile mein vierter Triathlon in Hamburg, den ich da vor gut zwei Wochen bestritten habe. Ich hatte nicht wirklich toll trainiert und mir deshalb gar keine großen Ziele gesteckt. Vielleicht war das genau der Grund dafür, dass ich mit viel Spaß und mit einem „schönen Flow“ auf der Sprintdistanz unterwegs war?

„Ich weiß, wie es geht. Ich weiß, dass ich es kann. Nur machen ist noch krasser als wissen. Go!“ Damit motivierte ich mich am Morgen des 16. Juli 2016, kurz bevor ich mich aufmachte, mein Fahrrad und meine gesammelten Utensilien in die Wechselzone am Hamburger Ballindamm einzuchecken. Ich sollte um 11:48 Uhr starten – eine ziemlich humane Zeit, wenn man also Diabetiker vorher gern noch frühstücken und sichergehen möchte, dass das Bolusinsulin zumindest seinen Peak hinter sich hat. Klar war ich ein bisschen aufgeregt. Aber was soll ich sagen, da es sich schon um meinen vierten Triathlon in der Sprintdistanz handelte und ich dank meines pragmatischen Naturells keine allzu hochgestochenen Pläne hegte, überwog die Gelassenheit.

Die große Kunst des Wechselzonenmanagements…

Nach meiner organisatorischen Panne im vergangenen Jahr (erst auf der Autobahn kurz vor Hamburg bemerkt, dass ich weder Transponder, noch Badekappe eingepackt hatte… also umgedreht und schnell die fehlenden Sachen geholt, dabei schier irre geworden… ) hatte ich meine Sachen ordentlich und bedacht gepackt. Alles war an seinem Platz: Diabetestäschchen mit Insulin und Freestyle Libre Lesegerät in der Wechselzone, dazu ausreichend Traubenzucker, langärmelige Jacke zum Radfahren (es war ein klein wenig kühl), kleines Handtuch, Socken, Laufschuhe, Sonnenbrille, Radhelm, außerdem zwei Trinkflaschen: eine mit klarem Wasser, eine mit Apfelschorle und mit „2KE“ beschriftet – all das packte ich in die gelbe Postbox in der Wechselzone, bevor ich mich zum Start an den Jungfernstieg begab.

Erst nach dem Tunnel überholten mich die Schwimmer des nächsten Blocks

Kurz vor dem Schwimmstart konnte ich meinen Glukosewert zwar nicht mehr scannen, aber mein Mann hatte ein kleines Diabetestäschchen mit Blutzuckermessgerät bei sich, damit konnte ich also auf den letzten Metern noch einmal testen. Um 11:20 lag mein Zucker bei 135 mg/dl, damit wäre ich ruhigen Gewissens gestartet. Bis 11:31 sank er allerdings auf 117 mg/dl, so dass ich vorsichtshalber noch zwei Plättchen Traubenzucker einwarf und bei der Verpflegungsstation am Eingang zum Schwimmstart lieber zu einem gelben Getränk griff, das mir die Helferin als „Sportlergetränk“ überreichte. Ich vermutete Zucker darin und griff zu – denn 500 Meter Schwimmen im Freiwasser können ganz schön Energie ziehen. Tatsächlich klappte das Schwimmen ziemlich gut – und weil ich erst nach dem Tunnel, kurz vor dem Schwimmausstieg am Rathausmarkt von den ersten Schwimmern des nächsten Blocks überholt wurde, kam ich mir auch ziemlich schnell vor. In den Vorjahren hatten mich die ersten des 8 Minuten später gestarteten Blocks immer schon zu Beginn des Tunnels eingeholt. War ich etwa kurz davor, meine Bestzeit zu erzielen? Ich begann im Geiste schon einmal, die einleitenden Worte für mein Ratgeberbuch „Triathlon-Bestzeiten ganz ohne Training – das rät Antje Thiel“ zu formulieren. Letztlich brauchte ich zwar mit 16:38 Minuten ungefähr eine Minute länger als 2015. Hoppla, dann waren wohl einfach die Starter nach mir langsamer als die im vergangenen Jahr? Egal, der Euphorie tat das keinen Abbruch – ich fühlte mich gut.

Unfreiwillige Choreographie mit dünner Jacke über nassen Armen

Beim Schwimmausstieg war ich dieses Mal darauf vorbereitet, dass an der Treppe neben dem etwas glitschigen blauen Teppich ein Fotograf mit Blitzlicht hockt. Ich geriet also nicht ins Stolpern wie im vergangenen Jahr, als ich mir einen Zeh prellte, der während der gesamten Radstrecke schmerzte und meinen Schweinehund in Höchstform auflaufen ließ: Solltest du nicht besser den Wettkampf abbrechen, wo du dir doch offensichtlich den Zeh gebrochen hast? Nichts dergleichen in 2016, ich trabte locker über den blauen Teppich in die Wechselzone und winkte hinter der Absperrung Freunden zu. An meinem Fahrrad angekommen, hatte ich lediglich ein bisschen mit meiner langärmeligen Jacke zu kämpfen, die nur sehr unwillig über meine nassen Arme gleiten wollte. Beinahe hätte ich auch vergessen, meine Sonnenbrille aufzusetzen – zum Glück standen gleich drei Supporter hinter dem Zaun und gaben mir Regieanweisungen. Immerhin: Daran, meinen Zucker mit dem Libre-Lesegerät zu scannen und mir das Lesegerät in die Jackentasche zu stecken, dachte ich von ganz allein. Mein Zuckerwert lag bei 170 mg/dl – ganz so viel Energie hatte ich beim Schwimmen also nicht verbraucht. Dennoch entschloss ich mich, für unterwegs lieber die Apfelschorle statt des Leitungswassers mitzunehmen.

Mist, hätte ich doch lieber Wasser statt Apfelschorle mitgenommen!

Schorle in den Flaschenhalter gepackt, Fahrrad aus der Halterung gehoben und wieder losgetrabt – auf ging es Richtung Hafen und Elbe! Anders als 2015, führte uns die Strecke dieses Mal nicht über die Reeperbahn (dort startete am Nachmittag nämlich der Schlagermove), sondern über die Hafenstraße, immer an der Elbe entlang. Ich stellte leider bald fest, dass es wohl besser gewesen wäre, statt der Schorle doch das Leitungswasser als Trinkproviant mitzunehmen. Denn nach ein paar durstigen Schlucken aus der Pulle war mein Zuckerwert auf 220 mg/dl geklettert und wollte auch erst einmal nicht sinken, Bewegung hin oder her. Tja, hinterher ist man immer schlauer… Ich beschloss also, erst in der Wechselzone wieder zu trinken – eine Strecke von 22 Kilometern auf dem Rad kann man bei nicht allzu sommerlichem Wetter auch gut mal ohne zu trinken überstehen. Dafür fiel mir die Radstrecke ziemlich leicht – auch an den Steigungen (jawohl, in Hamburg kann man durchaus ein paar Höhenmeter machen!), die ich bislang immer so schlimm in Erinnerung hatte.

5 Kilometer langsam, aber konstant und mit Freude durchgelaufen

Als ich gegen 13:10 Uhr von der Radstrecke erneut in die Wechselzone einbog, waren meine Beine zwar ein bisschen müde, aber sie trabten trotzdem brav, und der Schweinehund hielt auch seine große Klappe. Mein Zuckerwert lag immer noch bei 203 mg/dl, also verzichtete ich auf Traubenzucker oder sonstiges Glukosedoping, sondern hängte einfach nur mein Fahrrad in die Halterung, trank einen Schluck Wasser, warf Fahrradjacke und –helm in die Wechselbox und lief weiter. Es gelang mir, die 5 Kilometer in einem Rutsch durchzulaufen, ohne Gehpausen einzulegen. Ich lief zwar langsam, aber konstant und freute mich daran. Gemütlich und stressfrei, ich machte einfach nur mein Ding. Und da ich die Strecke mittlerweile ja ziemlich gut kenne, wusste ich auch genau, an welcher Stelle sich bei mir das Gefühl einstellt „jetzt ist es fast geschafft, nun kann nichts mehr passieren, ab jetzt hat auch der Schweinehund keine Chance mehr auf irgendeine Intervention“ (wenn man von der Binnenalster hochläuft und nach links in den Neuen Jungfernstieg einbiegt, wo das Strecken-Halligalli so richtig losgeht).

Schlusssprint über den Rathausmarkt: Auf den letzten Metern einmal Vollgas

Mein Zuckerwert war mittlerweile auf halbwegs akzeptable 183 mg/dl gesunken. Körper gestrafft, auf die Haltung geachtet, federnde Schritte – man will ja schließlich gut aussehen, wenn so viele Zuschauer am Rand stehen. J Große Bleichen, Poststraße, von dort aus konnte ich schon den blauen Teppich des Zieleinlaufs sehen. Noch einen Zahn zugelegt, und dann zum Schlusssprint auf dem Rathausmarkt angesetzt. Dabei überholte ich einen anderen Triathleten und hörte ihn im Vorbeirauschen sagen: „Boah, die gibt ja nochmal richtig Gas!“ Tja, kannste mal sehen. Ich bin zwar insgesamt nicht schnell, aber auf den letzten Metern gehe ich wirklich immer ab wie Schmidts Katze, allein wegen der coolen Fotos vom Schlusssprint. Im Ziel angekommen, hämmerte meine Pumpe und mein Zuckerwert lag bei 162 mg/dl. Ich hatte für die 500 Meter Schwimmen, 22 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen inklusive Wechselzeiten insgesamt 1:54:13 Stunden gebraucht. Gar nicht so übel dafür, dass ich im Vorfeld nicht wirklich konsequent und regelmäßig trainiert hatte. Vor allem aber war ich während des gesamten Wettkampfs happy und mit Spaß an der Strecke unterwegs, ein richtig schöner Flow. Meinetwegen ein langsamer Flow, aber besser als hektisches Gehechel, geprellte Zehen, Schweinehundattacken und Gehpausen. Als nächstes steht nun Ende August der Elbe-Triathlon an. Mal schauen, ob es bis dahin mit dem Training besser klappt. Falls nicht, setze ich halt einfach wieder auf Flow statt Bestzeit.

Hamburg-Triathlon 2016: So lief es bei den anderen Startern aus der IDAA!

Beim ITU-Triathlon in Hamburg vor genau drei Wochen war ich nicht allein am Start, sondern Teil eines kleinen Teams der IDAA, der internationalen Vereinigung von Sportlern mit Diabetes. Hier könnt ihr nachlesen, wie es den anderen IDAA-Triathleten ergangen ist: Da gab es ein paar Viren- und technische Pannen, aber trotzdem tolle Zeiten…

Wie es mir ganz persönlich beim ITU-Triathlon am 16. Juli 2016 in Hamburg ergangen ist, habe ich hier ja schon ausführlich beschrieben. Außer mir waren aber noch weitere Typ-1-Diabetikerinnen und –Diabetiker auf der Strecke, die ebenfalls in der IDAA Mitglied sind und sich bei diversen Wettkämpfen zusammenfinden und sich über ihr Training und ihr Diabetesmanagement beim Sport austauschen.

Dieses Mal 6 IDAA-Starter bei Hamburger Triathlon dabei

Dieses Jahr hatten sich außer mir noch Bianca Matzen, Tobias Paul, Arndt Fiolka, Mireia Farrés und Kathi Schudmann für verschiedene Wettkämpfe im Hamburg-Triathlon angemeldet. Bianca, Kathi und Tobias starteten als Einzelstarter in der Olympischen Distanz am Sonntag (1.500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen). Und weil Tobias mit einer einzigen Olympischen Distanz am Tag nicht ausgelastet ist J, war er außerdem zusammen mit Arndt und Mireia für die Staffel der Olympischen Distanz angemeldet. Mireia wollte die Schwimmstrecke, Arndt die Radstrecke und Tobias den Laufkurs übernehmen.

Wer kann auf die Schnelle für die erkältete Schwimmerin einspringen?

Am Sonnabend Nachmittag – ich hatte meine Sprintdistanz bereits hinter mir und mein Fahrrad aus der Wechsezone ausgecheckt– trafen wir uns alle (z. T. mit unseren Partner/innen) im Restaurant Saliba in den Alsterarkaden, um miteinander leckeres syrisches Essen zu genießen, über den anstehenden Wettkampf am Sonntag zu plaudern und den Schwimmstart der Elite-Frauen zu beobachten. Erster kleiner Schockmoment: Mireia war erkältet, fühlte sich seit Tagen krank und hatte das Gefühl, dass sie am nächsten Tag besser nicht im Schwimmen in der Staffel starten sollte. Doch wer könnte auf die Schnelle für sie einspringen? Zum Glück hatte Bianca ihren Mann Bernd (Nicht-Diabetiker, aber trotzdem ebenfalls IDAA-Mitglied) mit dabei, der sich zwar eigentlich auf einen gemütlichen Vormittag als Zuschauer eingestellt hatte, dann aber doch gern bereit war, an den Start zu gehen. Puh, die Staffel war gerettet!

Arndt: Sorge um die Batterie des CGM-Transmitters

Mit ganz anderen Problemen hatte Arndt sich herumzuärgern. Er selbst war zwar fit, dafür machte sein CGM-Sensor Mucken. Doch ich lasse ihn hier lieber selbst zu Wort kommen: „Der Tag vorher begann für mich mit Schrecken: Die Software zur Auswertung des Dexcom CGM-Sensors zeigte mir auf dem Smartphone an: Battery low. Der normale Dexcom-Receiver zeigte mir noch OK an. Oh Mann, dachte ich, irgendwas ist immer und immer zum falschen Zeitpunkt. Und: Ich freue mich immer wieder, dass ich mich unserer diabetischen Bastelgruppe angeschlossen habe, wo wir Lösungen entwickelt haben, die das Leben vereinfachen und im Fall des Spannungsabfalls proaktiv darüber informieren. Die Nacht über und am Morgen hielt der Transmitter durch und wir trafen uns um kurz nach 9 am Check-In. Dann sind Bernd und ich zum Startplatz Ö gelaufen. Für mich ideal, hatte ich doch den kürzesten Weg zum Start meines Radfahrparts. Bernd zog sich um und lief zum Schwimmstart. Inzwischen kam Tobias von seiner kompletten Olympischen Distanz zurück. Bernd war schnell, er war nach einer guten halben Stunde zurück , wir tauschten den Transponder aus und los ging’s auf die 40 km. Es war anstrengend. Die Strecke ist einfach zu kurz, du musst einfach alles geben. Es war windig, es ging bergan. Ich habe in den Vier- und Marschlanden trainiert, 40 Km, 1:15 bis 1:20 Stunden einfach nur Druck, Druck und nochmals Druck auf die Pedale geben. Während des Rennens lag mein Puls bei knapp unter 180, ich spürte das Brennen des Laktats in den Oberschenkeln. Habe einige Radler überholt, und wurde überholt. An den Wendepunkten habe ich immer meinen Saft aus der Trinkflasche getrunken, um schnell Zusatz-KH für die 10 Kilometer aufzunehmen. Die Strecke von Klein Flottbek zurück zum Ballindamm war einfach geiler, Rückenwind, Gefälle. Am Ziel angekommen musste ich nur noch 150 m laufen, bis ich den Transponder Tobias übergeben konnte. In den Trikotaschen hatte ich zwei Empfänger, den Dexcom und mein Smartphone mit dem Xdrip. Ich habe keine Vibrationen aus den Trikotaschen gespürt, also war mein BZ während der Fahrt auch nicht zu niedrig. Das schönste war am Ende der Zieleinlauf zu dritt mit Bernd und Tobias, das ist wirklich die Krönung am Ende.“

Tobias: Libre-Lesegerät übersteht Sturz auf die Reeperbahn bei 35 km/h

Nicht ganz ohne Tücken war zuvor auch Tobias Einzelstart in der Olympischen Distanz verlaufen. Auf der Radstrecke fiel ihm auf der Reeperbahn das Lesegerät seines Freestyle Libre aus der Tasche, so dass er umdrehen und es suchen musste – und dabei wertvolle Sekunden verlor. Das Lesegerät hatte beim dem Sturz auf die sündige Meile bei einer Geschwindigkeit von 35 km/h zum Glück keinen Schaden genommen. Kein Wunder also, dass Tobias bei seinem zweiten Start am selben Tag als Läufer in der IDAA-Staffel schon ein bisschen schwere Beine hatte: „Ich bin noch nie so beschleunigt ins Ziel gelangt, dadurch dass Arndt mich eingehakt bei einem Schnitt von 3:58/km auf den blauen Teppich auf dem Rathausmarkt katapultiert hat.“

Kathi: Wo ist der kleine Ring an der Reservoirhalterung der Pumpe geblieben?

Auch bei Kathi machte die normalerweise so hilfreiche Diabetestechnik erst einmal Stress: Wie man auf ihrem eigenen Blogbeitrag über den Hamburg-Triathlon nachlesen kann, hatte sich der Plastikring an der Halterung des Reservoirs bei ihrer Minimed 640G gelöst und fehlte. Eigentlich kein Problem, die Pumpe lief ja – aber Kathi wollte das gute Stück ja auch beim Freiwasserschwimmen tragen. Und wer weiß, ob dieser kleine Plastikring nicht entscheidend dafür ist, dass die Pumpe wasserdicht ist? Die über die Hotline georderte Ersatzpumpe kam nicht rechtzeitig zum Triathlon an, also verstaute sie die Pumpe zur Sicherheit in einem Plastikbeutel, bevor sie sie zum Schwimmen mit in den Neoprenanzug packte. Zum Glück tat die Pumpe auf diese Weise ihren Dienst und Kathi konnte beim Triathlon so richtig durchstarten.

Die Gesamtwertung der Staffel (Olympische Distanz) kann man hier nachlesen.
Biancas Ergebnisse (Olympische Distanz) kann man hier nachlesen.
Kathis Ergebnisse (Olympische Distanz) findet man hier.
Tobias Ergebnisse im Einzelstart (Olympische Distanz) findet man hier.
Und meine eigenen Ergebnisse (Sprintdistanz am Sonnabend) findet man hier.

Das Event hat wieder einmal Riesenspaß gemacht – und das Treffen mit anderen IDAA-Athleten ebenso. Fortsetzung folgt!

%d Bloggern gefällt das: