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Verfasst am: 12. 09. 2011, 10:45
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dieIris
Themenersteller
Dabei seit: 30.05.2009
Beiträge: 11
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Hallo zusammen,
wie heißt´s doch so schön: "Der Schmerz geht, der Stolz bleibt!". War eine tolle Veranstaltung und ich bin glücklich, dabei gewesen und ins Ziel gekommen zu sein. Auch der Muskelkater heute ist gar nicht so schlimm. Vielen Dank an Günther, der alles organisiert hat und natürlich an alle unsere Streckenposten. War dieses Jahr super organisiert!! Ich finde es sehr beruhigend, wenn ich weiß, wo ich im Notfall Hilfe bekomme. Und etwa alle 10km persönlich angefeuert zu werden, ist auch sehr schön. Glückwunsch an Martina, jetzt bist Du auch ein "Marathoni". Berichte mal, wie es Dir so ergangen ist. Ich habe mir fest vorgenommen: Nächstes Jahr schaffe ich die 3:59:59h!!
Liebe Grüße, Iris
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Verfasst am: 12. 09. 2011, 11:14
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Andreas
Dabei seit: 30.05.2009
Beiträge: 545
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SUPER!!!
Beeindruckend wie Du, Iris, und auch Martina so souverän mit tollen Zeiten Euren Marathon durchgezogen habt. Locker und von außen betrachtet unangestrengt - ein bisschen Kämpfen gehört zum Marathon-Spaß halt einfach dazu -, besser geht's nicht!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH,
Andreas
P.S.: Wie verhielt sich der Diabetes? Wieviele BE bei welcher Therapieanpassung? - Das würde mich schon interessieren. Meine werde ich die Tage auch einmal veröffentlichen.
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Verfasst am: 12. 09. 2011, 21:32
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MaScha
Dabei seit: 23.04.2010
Beiträge: 33
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Hallo Iris, hallo Andreas,
erstmal euch auch herzlichen Glückwunsch für eure Leistung, allen anderen Läufern natürlich auch.
Oh, habe an der falschen Stelle im Forum geantwortet. Mein Bericht erster Eindrucksbericht steht unter: wie Trainiere ich für meinen ersten Marathon.
Ausführlicher Bericht über BZ folgt.
Und nochmal Danke für die Glückwünsche, der Marathon war schon ein tolles Erlebnis. Nächstes Jahr dann vielleich die 4:15 aber nur wenn es so viel Spaß und lustig wird wie in diesem Jahr.
LG Martina
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Verfasst am: 12. 09. 2011, 22:11
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puttemans
Dabei seit: 30.05.2009
Beiträge: 59
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Ich sag zunächst einfach nur DANKE!
Danke an alle die dabei waren und dazu beitragen haben, dass ich ein sehr schönes, äußerst interessantes Wochenende erlebt habe, dass ich, auch ich ein wenig mit den Marathonis mitiebern dürfte und ich persönlich mit den Staffelkolleginnen und -kollegen den Marathon etwas entspannter genießen konnte und dass ich so viele interessante und angenehme Gespräche führen konnte - ob am Samstag Nachmittag, am Abend bei der Pasta-Party im Treff-Hotel oder auch noch am Sonntag nach dem Lauf im Extrablatt, wo ich das Gefühl hatte, dass wir uns auch länger hätten gut unterhalten können, wenn nicht irgendwann der Zug oder die Familie gerufen hätte.
Danke an Dr. Gillessen und sein Team, das stundenlang, z.T. im Regen ausharrt hat, um uns zu betreuen, und auch an die Marathon-Organisaoren, die die Aktion überhaupt erst und uns gemeinsam das tolle Pasta-Buffet im Kreise der Top-Athleten ermöglicht haben.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns am 9. September 2012 erneut in Münster treffen würden.
Am Wochenende gibt es dann hoffentlich noch einen etwas ausführlicheren Bericht von mir und eine kleine Fotogalerie im internen Bereich und natürlich auch die einzelnen Bilder in höherer Auflösung fürs Familienalbum.
Viele Grüße
Günter
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Verfasst am: 13. 09. 2011, 18:07
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helmut
Dabei seit: 30.05.2009
Beiträge: 12
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Hallo alle zusammen,
erst mal einen riesen Glückwunsch vor allem an Iris und Martina, die ja nun beide ihren ersten Marathon in super Zeiten gelaufen sind. Glückwunsch aber auch an alle die angekommen sind (das waren lt. Dr. Gilessen wohl auch alle, die gestartet sind).
Die Veranstaltung fand ich wieder sehr gelungen. Auch für das Wetter ist ja bestens gesorgt worden.
Habe am Samstag nicht durchgezählt. Hatte aber den Eindruck, daß insgesamt wesentlich mehr Leute in der Info-Veranstaltung gewesen sind wie im Jahr davor.
Ich denke diese positive Entwicklung haben wir vor allem Günter zu verdanken.
Dafür von mir ein herzliches "Danke schön".
Aber auch der Einsatz des Teams um Anton Gilessen war bestens organisiert und hat für mich keine Wünsche offen gelassen (ausser, daß ich gerne die 4:30 gelaufen wäre)
Freue mich schon auf nächstes Jahr.
Bis zum nächsten Mal.
Gruß
Helmut
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Verfasst am: 13. 09. 2011, 19:07
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Detlef
Dabei seit: 05.09.2010
Beiträge: 159
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Hallo!
Auch für mich war Münster (wieder mal) ein Superereignis. Die Stimmung in der Stadt und an der Strecke im allgemeinen und der Austausch und Zusammenhalt mit den IDAA-lern im speziellen - hat alles gestimmt
Das Quartier für 2012 ist schon reserviert; vielleicht wage ich mich dann doch noch mal an die ganze Strecke ran
Detlef
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Verfasst am: 13. 09. 2011, 20:37
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Andreas
Dabei seit: 30.05.2009
Beiträge: 545
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Den Münster Marathon hat mir rundherum gut gefallen: Nette, herzliche IDAAler,  ein tolles Publikum an der Strecke  und die insgesamt gute Betreuung durch das Team um Dr. Gillesen  - Danke, Günter, das Du uns alle nach Münster gerufen hast und das für uns organisiert hast!
Mit meinem Marathon bin ich noch nicht ganz im Reinen, weiß nicht, wie ich ihn bewerten soll: Da ist erst einmal eine neue Bestzeit von 3:13 Stunden, eineinhalb Minuten schneller als in Frankfurt vor zwei Jahren, und die Leistung ist eigentlich sehr viel wert, bedenke ich meine Unglücksserie, die mich erst seit März wieder regelmäßig trainieren und mich immer noch spüren lässt, dass ich längst nicht so fit wie letzten Sommer bin.
Aber im Kopf bleibt halt der Kampf auf den letzten Kilometern zurück, die ich doch etwas langsamer, vor allem aber eherblich schwerfälliger absolvierte als die ersten 32 Kilometer. Es war kein Hammermann, das nicht, aber doch ein merklicher Einbruch, der sich kaum vorher ankündigte, sondern mit einem Mal da war.
Erklärbar ist er - das schül-warme Wetter lasse ich jetzt mal nicht als Ausrede gelten - vor allem aus noch nicht ausreichender Fitness, zumindest reichte sie nicht für das angeschlagene Tempo, das eine Zeit um 3:07 ergeben sollte. Auch lag es nicht an meinen Blutzuckerwerten, das ging nicht besser, wie die folgende Grafik meines Freestyle Navigators zeigt:
Konstante Werte mit nur geringer Schwankung zwischen 160 und 120 mg/dl, die sind auf keinen Fall leistungsmindernd, sondern bieten eher optimale Stoffwechsel-Bedingungen. Erreicht habe ich diese Kurve durch die massive Absenkung der Basalrate vor dem Start und während der ersten Stunde des Marathons. Diese ermöglicht zum einen, dass die Leber Glucose ausschüttet und der Fettstoffwechsel anspringt, zum anderen verschlingt das Basalloch die Reste meines Frühstücksbolus, sodass diese mir keinen Strich durch die Rechnung machen.
Der Anstieg im Ziel sollte eigentlich mit einem Sofortbolus hinter der Ziellinie von 5 IE abgefangen werden, aber aus Versehen habe ich, ohne es zu bemerken, den Bolus gestoppt als ich die Pumpe in meine Tasche steckte. Vor lauter guter Stimmung im Ziel war der Alarm der Pumpe nicht zu hören. Aber das ist, wie man sieht, dank Muskelauffülleffekt schnell korrigiert.
Jetzt freue ich mich auf Köln, wo ich noch einmal die 3:10 angreifen werde und dank dieses hervorragend intensiven Trainings  es eigentlich auch schaffen müsste.
Viele Grüße,
Andreas
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Verfasst am: 26. 09. 2011, 21:57
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puttemans
Dabei seit: 30.05.2009
Beiträge: 59
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Hallo,
hatte ja versprochen, dass ich noch ein wenig ausführlicher auf das Wochenende rund um den Münster-Marathon eingehen wollte - einige Bilder habe ich mitterweile an die einzelnen Mitstreiter versandt, vielleicht folgt in Kürze an dieser Stelle auch noch eine kleine Bildergalerie.
Also wo fange ich? Am besten am Anfang: Für einige begann das Münster-Wochenende bereits am Samstagmorgen im 11 Uhr historischen Rathaus. Bei einer Stadtführung gab es einen kurzen historischen Exkurs zum 30-jährigen Krieg und zum Westfälischen Frieden und Erläuterungen zu den merkwürdigen Käfigen an der Spitze der Lamberti-Kirche, wo die die Wiedertäufer ihr unrühmliches Ende fanden. Um 12 Uhr beobachteten und lauschten wir dicht gedrängt mit zahlreichen anderen Besucher dem Glockenspiel an der astromischen Uhr im Dom und schließlich konnten wir etwas überrascht in der Clemenskirche auch noch in die Welt des Barock eintauchen. Die Geschichte Münsters im Schnelldurchgang! Für manch weiter Angereisten vielleicht eine willkommene Abwechslung von soviel Laufen und Diabetes, denn diese Themen standen dann natürlich geballt im Mittelpunkt.
Wohl nicht nur für mich eine Neuigkeit: Erstmals konnte ich "live" bei einer Mitgliederversammlung dabei sein, die um 14 Uhr im Treff-Hotel begann. Ich hörte von den zahlreichen Aktivitäten der IDAA im vergangenen Jahr und den Plänen für die Zukunft. Der kleine "historische" Abriss über 21 Jahre von Ulrike machte deutlich, was sich in der langen Zeit getan hat, aber auch, mit welchen Schwierigkeiten sportreibendede Diabetiker noch immer zu kämpfen haben. Für das 22-jährige Bestehen der IDAA wurde dann auch eine Feier geplant - dazu aber sicher von anderer Seite später mehr- und am Ende gab es auch noch eine kleine Modenschau (allerdings gab es berechtigte Kritik an der Präsentation der wenig professionellen Modells aus den eigenen Reihen). Denn die neuen Trikots wurden vorgestellt, anprobiert und für die Verwendung bereits am Tag darauf für gut befunden.
Um 17 Uhr stießen dann einige weitere Diabetiker, die nicht zur IDAA gehören, zur Gruppe (selbst zwei Niederländer?, Belgier? waren dabei), um die Informationen zum Marathon und zur Betreuung an den Strecken von Dr. Gillessen entgegenzunehmen. Dass gerade bei einer Staffel, bei der die Wechselpunkte an verschiedenen Stellen, etwas Organisationsaufwand erforderlich ist, war schnell klar und bestätigte sich leider am Sonntag, als zwei Staffeln unseren ersten Betreuungsstand und Wechselpunkt, der recht weit vom normalen Wechselpunkt entfernt war, nicht so ohne weiteres fanden.
Ulrike gab schließlich noch Tipps zur Therapieanpassung, dann ging es aber endlich zum gemütlichen Teil über.
Von den Organisatoren des Münster-Marathon wurden wir zum Pasta-Buffet im Treffhotel eingeladen. Und ganz so schlecht kann das nicht gewesen sein, denn auch die Top-Athleten, die im Treffhotel untergebracht waren, haben auch nichts besseres bekommen. Aber nicht nur das Essen war gut, denn natürlich wurde fleißig "gefachsimpelt" über Laufen, Sport und Diabetes, so dass selbst jemand wie ich mit 35 Jahren Diabetes- und Lauferfahrung noch neues erfährt, und einfach nur nett miteinander "geklönt".
Am Morgen darauf war die Athmospäre schon etwas angespannter, als wir uns bei herrlichem Sonnenschein in der Nähe des Starts wieder trafen. Die Marathonis wie gewohnt eher in sich gekehrt, die Staffelläufer noch mit organisatorischen Absprachen, der Zucker wurde getestet, eben noch das Gruppenfoto, dann ging es auch schon los. Zunächst die Marathonis, denen die Staffelläufer noch eben zuwinkten und sich dann hastig auf den Weg zu den eigenen Startpunkten machten. Dann verlor man sich zunächst aus den Augen auf der Runde in Richtung in Nienberge, Roxel, Gievenbeck schließlich zurück in Münsters gute Stube, auf den Prinzipalmarkt.
Nach etwas mehr als drei Stunden tauchte zunächst Andreas mit persönlicher Bestzeit auf, die erste Staffel folgte bald, dann die andereren Einzelstarter und die weiteren Staffeln. Freude verbunden auch mit ein wenig schweren Beinen bei den Marathondebütanten, ein wenig Ärger bei den Staffeln, die beim Wechselpunkt einige Zeit verloren hatten, aber letztlich waren alle glücklich und zufrieden, es geschafft zu haben.
Für einige ging es dann sogar noch weiter: Sie tankten im Extrablatt noch die Engergiereserven wieder auf und hatten dabei offensichtlich noch immer viel zu erzählen. Und selbst Pläne für das nächste Jahr wurden schon ein wenig geschmiedet... Ulrike träumt bis dahin vielleicht von ihrem Erlebnis am Sonntagmorgen im Hotel, als man sie darauf hinwies, dass die anderen Top-Hotel schon das Hotel verlassen hätten.
Viele Grüße
Günter
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Verfasst am: 27. 09. 2011, 22:33
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Andreas
Dabei seit: 30.05.2009
Beiträge: 545
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