Diesmal führte uns unser nächstes Abenteuer etwas weiter weg, denn wir hatten uns für den Mammutmarsch in Kopenhagen angemeldet. Die Vorfreude war groß. Neue Stadt,…
Mammutmarsch erstmals in Bremen
Das in Bremen war mein dritter Mammutmarsch, wenn man etwas zum dritten Mal durchführt ist es eine Tradition und die werde ich weiter fortsetzen. Diesmal war ich zusammen mit einem Mammut-Neuling unterwegs. Ich muss sagen, die Vorbereitung war relativ einfach, ob der vorhandenen Erfahrung, aber am Aktionstag war zeitlich viel durcheinander… Aufgrund der späten Anmeldung zum Event war die Startgruppe zeitlich nicht optimal für uns, wir wollten morgens im Hotel noch frühstücken und dann zum Start gehen und uns mit Tobias treffen um gemeinsam zu starten. Da aber das Frühstück vor so einer Muskelarbeit etwas ausgedehnter sein muss, haben wir es leider nicht zur geplanten Zeit an den Start geschafft. Als wir dann endlich auf der Strecke waren, fiel uns nach kurzer Zeit schon das Wetter in den Rücken… Regen setzte ein, also einmal Regenmontour anziehen. Gar nicht lang und man konnte sie wieder ausziehen. So ging das auf der Strecke 4 mal. 500m vor dem Ziel das letzte mal alles wieder einpacken, um es dann kurz hinterm Ziel wieder alles auszupacken und anzuziehen. Dieses Umkleiden auf der Strecke hat am Ende viel Zeit gekostet, aber zumindest waren die Regenschauer nicht so langanhaltend, dass man komplett die Lust am Weiterlaufen verloren hat. Wir hatten auch das Glück an den Verpflegungspunkten immer trockenes Wetter zu haben, das macht denke ich viel aus, wenn man seinen Hotdog in der Sonne essen kann und nicht schauen muss, dass der Regen die Röstzwiebeln nicht aufweicht. Beim ersten Verpflegungspunkt hatten wir sogar die Möglichkeit einem Jugend-Fußballspiel bezuwohnen.
Da das Frühstück diesmal so nah am Start lag, hatte ich für die erste Wegstrecke BZ-technisch eine gute Grundlage, nach dem Verpflegungspunkt an km13 stieg der BZ etwas an, ich hatte dort den Süßigkeiten etwas zu sehr zugesprochen und da es auf der Strecke keine wirklichen Anstiege gab, fehlten die Anstrengungen zum Abbau, das hat sich dann irgendwie durchgezogen. Der Verlauf war nicht ideal, aber auch keine Vollkatastrophe.



Die Strecke führte sehr viel durch städtisches Gelände, was die Gehstrecke vom Untergrund her etwas anstrengend machte, aber es gab auch ausgedehnte Strecken an der Weser entlang, die mit malerischen Blicken belohnten.




Da das Feeling nach den Märschen jedes Mal wieder ein wunderbares Hochgefühl ist, wird die Tradition, wie schon gesagt, fortgesetzt.


